Reden und Aufsätze

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23.04.2009

Dr. Ulrike Groos

Laudatio auf Harald Falckenberg anlässlich der Verleihung des ART COLOGNE-Preises am 23.04.2009
 
(Die nachfolgende Laudatio wurde von Dr. Ulrike Groos, Direktorin Kunsthalle Düsseldorf, am 23. April 2009 im Alten Rathaus in Köln gehalten. Im Anschluss an die Ehrung erhielt Harald Falckenberg das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Er spendete diese Summe zum Zweck der Bergungsmaßnahmen von Archivgut an das Kölner Stadtarchiv, das am 3. März 2009 eingestürzt war.)
 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Schramma, sehr geehrter Herr Friese, lieber Harald, liebe Larissa, meine sehr geehrten Damen und Herren,
 
Was lässt sich sagen über einen Mann, der selber gerne und gut über sich, seine Kunst und seine Künstler redet? Der es vermag, an einem Abend eine ganze Gesellschaft brilliant und pointensicher zu unterhalten oder scharfzüngig vor den Kopf zu stoßen?
 
Um es mir einfacher zu machen, möchte ich meinen allerersten Eindruck beschreiben, den ich von Harald Falckenberg in seiner Sammlung hatte.
 
Es war im Jahr 2001. Damals unternahm ich mit meinen Züricher Kunststudenten eine Exkursion nach Hamburg. Ziel war die Sammlung Falckenberg, die nur wenige Wochen vor unserer Reise in die ehemaligen Fabrikhallen der Harburger Phoenix-Werke eingezogen war.
Der Sammler persönlich ließ es sich nicht nehmen, uns zu begrüßen und durch die Räume zu führen. Reichlich übernächtigt entschuldigte er sich für seinen Zustand, denn am Abend zuvor war es, wie so oft im Leben des Harald Falckenberg, durch temperamentvolle Debatten mit Künstlern spät geworden.
Mit leicht hanseatischem Akzent, dabei kraftvoll gestikulierend legte er direkt und ohne Umschweife los und gewährte uns einen unvergesslichen Einblick in seine Sammelleidenschaft. Nach und nach zog er Gemälde auf Schiebewänden hervor, zeigte auf Skulpturen und offenbarte dabei seine Vorliebe für exzentrische, männliche Künstlerpersönlichkeiten.
Zum Vorschein kamen Hitlergruß und Porno, Frauenwitze und Selbstverstümmelungen von u.a. Jonathan Meese, Bjarne Melgaard, Martin Kippenberger und den Wiener Aktionisten.
 
Nach 2 Stunden für alle Beteiligten schweißtreibender Führung saß ich mit meinen Studenten in einer Kneipe und musste die erhitzten Gemüter beruhigen.
Die frauenbewegten Schweizer Studentinnen ereiferten sich über die vermeintliche Machokunst und -sprüche des Sammlers, die Studenten beeindruckte dagegen die Sprachgewandtheit und Empathie des Sammlers – trotz seines angeschlagenen Zustands. Ich glaube aber, was sie alle gleichermaßen eigentlich bewunderten, war die Energie des damals 58-jährigen, seine mitreißende Begeisterungsfähigkeit und sein barockes, humorvolles Temperament sowie sein energischer Unwillen, sich von Normen und Regeln einengen zu lassen.
Dass er uns ausschließlich provokative Arbeiten zeigte und nicht poetische und konzeptionelle Werke von Hanne Darboven oder Christopher Wool, die sich ebenfalls in der Sammlung befinden, zeugt von seinem intuitiven, feinsinnigen Gespür für die Gruppe, die er führte.
Der Nachhall bei den Studenten währte jedenfalls lange.
 
Seit diesem Tag ließ mich die Sammlung Falckenberg nicht mehr los.
 
Harald Falckenberg, Jahrgang 1943, wuchs in seiner Geburtsstadt Hamburg auf und studierte Jura in Freiburg, Berlin und Hamburg. Nach seiner Promotion trat er 1979 in die Gummi Ehlers GmbH Hamburg ein und ist dort bis heute Geschäftsführer der zwischenzeitlich in Elaflex umbenannten Firma der Betankungsbranche, in der Tankstellenzubehör, Zapfpistolen und Schläuche hergestellt werden.
 
Harald Falckenberg ist kein Sammler der ersten Stunde. Er, der in vielem, was er tat, der beste war, schon zu Studienzeiten als Student Repetitorien geben durfte, sich als Jurist einen Namen machte, Tennis, Hockey und herausragend Golf spielte (Handicap 1), sogar einen Golfclub gründete, als begnadeter Tänzer galt, er erwarb erst 1994 mit 50 seine ersten Arbeiten – um aus der Routine des Alltags auszubrechen:
„Künstler fördern, die Kritik üben, Widerstand leisten und sich nicht vereinnahmen lassen“ ist sein Credo.
Seine ersten Käufe bezeichnet er heute rückblickend als Anfängerfehler. Damals setzte er auf bekannte Namen wie Warhol, Polke und Richter, von denen er nur Werke mittlerer Qualität – wie er selbst sagt – erwerben konnte. Erst sein Freund Werner Büttner, mit dem er Ende der 90er Jahre in einer Art Männer-WG 18 Monate zusammen wohnte, führte ihn an die radikale und unangepasste Kunst der jüngeren Generation heran.
 
Die Sammlung Falckenberg, die mit amerikanischer und deutscher Kunst begann, besitzt heute mehrere Schwerpunkte: anarchistische, polemische und provokative Werke aus dem Umfeld von Fluxus, Neo-Dada, Konzept- und Performancekunst der 60er und 70er Jahre von (ich möchte hier nur einige Namen nennen) Arthur Köpcke, Dieter Roth, Franz West, Richard Hamilton, Hanne Darboven, Emmett Williams, Vito Acconci, den Wiener Aktionisten, dem Situationisten Guy Debord, sowie verspielte und poetische Kunst von Fahlström.
Weitere Schwerpunkte bilden die politische und gesellschaftskritische amerikanische Kunst von Paul McCarthy, Mike Kelley, Martha Rosler und Richard Prince, sowie die erzählerische, zynische, melancholische und witzige Kunst aus dem deutschsprachigen Raum von u.a. Martin Kippenberger, Albert Oehlen, Werner Büttner, Georg Herold, Paul Thek und Thomas Hirschhorn.
Als einer der ersten kaufte er in den neunziger Jahren Arbeiten der jungen deutschen Künstler Franz Ackermann, John Bock und Jonathan Messe, die mit Jason Rhoades, Andrea Fraser und Bjarne Melgaard in ihren kraftvollen, direkten Positionen an die ältere Generation anknüpfen und in den letzten Jahren ergänzt wurden durch Werke von Christian Jankowski, Marcel Dzama, Björn Dahlem, Cosima von Bonin und Nicole Eisenmann.
Es ist dies auch „Kunst, die sich dem Zufall, dem Slapstick, der Ironie und dem Sarkasmus verschrieben hat“, so Falckenberg. Genau dieses so ausgeprägte Interesse an der Kunst der Groteske als „Gegenwelt des Schönen, als Ausdruck des Ungeordneten und Unsystematischen“ macht seine Sammlung unverwechselbar und einzigartig.
Die Hintergründigkeit der Werke, die historischen, literarischen, philosophischen und wissenschaftlichen Bezüge wie bei Werner Büttner oder Paul Thek offenbaren sich dabei oft erst auf den zweiten Blick.
 
Inzwischen umfasst seine Sammlung rund 1.900 Kunstwerke von mehr als 150 Künstlern. Das sind pro Jahr 190 Werke, was bedeuten könnte, dass Harald Falckenberg im Durchschnitt jeden zweiten Tag ein Werk kauft, wollte man die Sammlungsaktivitäten statistisch darstellen. Große Installationen und Werkgruppen von Künstlern sind jedoch besonders zahlreich in der Sammlung vertreten, die Harald Falckenberg seit 1996, und meist speziell für die dortigen Räume geschaffen, im sog. Pumphaus in Hamburg-Fuhlsbüttel zeigte.
 
Erstmals wurden Teile der Sammlung 1999 im Museum der bildenden Künste in Leipzig unter dem Titel „my name“ vorgestellt.
 
Seit 2001 befindet sich die Sammlung in den ehemaligen Fabrikhallen der Harburger Phoenix-Werke. Gemeinsam mit der Hamburger Phoenix AG gründete er die „Phoenix Kulturstiftung“. Erst im Herbst vergangenen Jahres erweiterte er seine Ausstellungs- und Lagerräume in Hamburg-Harburg auf eine Fläche von 6.400 qm für jährliche Wechselausstellungen und das Schaudepot.
Ein fantastischer Ausstellungsort entstand, von dem viele Museumsdirektoren nur träumen können.
Im Wechsel mit Arbeiten aus den eigenen Beständen werden hier auch andere Privatsammlungen aus der ganzen Welt vorgestellt, wie „Goetz meets Falckenberg“.
Die vom Architekten Roger Bundschuh zum grandiosen White Cube mit offenen Sälen umgewandelte Großzügigkeit über 5 Etagen ist auf offene Blickachsen angelegt und fördert dadurch den Dialog zwischen den Werken.
 
Die Verknüpfung seiner Kunstwerke ist denn auch ein wesentliches Anliegen Falckenbergs. Nicht das Einzelwerk, sondern das Miteinander der Kunstwerke ist ihm wichtig: Die Möglichkeit, eine neu erworbene Arbeit mit anderen Werken aus der Sammlung in Beziehung zu setzen und zu vergleichen, macht neue Erfahrungen möglich und ändert eingefahrene Sehgewohnheiten.
 
So ist denn auch das Vergleichen für Falckenberg eine der wesentlichsten Angelegenheiten in der Kunst, wie die zahlreichen von ihm kuratierten Ausstellungen belegen. Dazu gehört, Bezugspunkte zwischen alter und neuer Kunst herauszuarbeiten. Darin agiert Falckenberg wie ein Museumsmensch, und nicht nur, weil er die Öffentlichkeit sucht, denkt er institutionell, sondern weil für ihn das Museum als Ort der Historisierung wichtig ist. Und so finden sich in seinen Ausstellungen und Räumen Lesesäle und begehbare Depots wie in einem Museum. Da er die Institution Museum nicht anzweifelt, verschenkt er gerne Werke seiner Sammlung an Häuser wie das Museum der bildenden Künste in Leipzig oder das Kölner Museum Ludwig, die Hamburger Kunsthalle oder das Louisiana Museum.
 
Sämtliche anfallenden Kosten für sein eigenes Museum trägt der Sammler im übrigen selbst. Damit macht Falckenberg seine Sammlung jederzeit und jedermann zugänglich, verschließt die Kunst eben nicht im Safe, sondern stellt sich und seine Arbeiten öffentlich zur Diskussion.
 
„Ich habe die altmodische, bürgerliche Überzeugung, dass Kunst als Kulturgut letztlich der Gesellschaft zur Verfügung stehen muss“ sagt er und steht auch mit dieser Haltung als Person im Mittelpunkt der Diskussionen um seine Sammlung und die zeitgenössische Kunst schlechthin.
 
Diese wichtige Vermittlungsarbeit ist der entscheidende Grund, warum er heute mit dem ART COLOGNE-Preis geehrt wird.
 
Mittlerweile zählt Harald Falckenberg zu den bekanntesten und bedeutendsten Kunstsammlern; die hochkarätigen Arbeiten seiner Sammlung werden in Museen der ganzen Welt gezeigt. Und die US-Zeitschrift „Artnews“ rechnet seine Sammlung zu den „200 Besten der Welt“.
 
Es überrascht kaum, dass der Querdenker Falckenberg es sich zur Gewohnheit gemacht hat, Kunstmessen stets erst an ihren letzten Tagen zu besuchen, um, wie er sich ausdrückt, „Liegengebliebenes zu begutachten, Gespräche mit den Galeristen zu führen und Arbeiten aus dem Depot zu sehen“. Denn Harald Falckenberg kauft nicht schnell und unüberlegt, Trends und Moden interessieren ihn nicht.
 
Seine Sammlung folgt keinem „International Style of Collecting“, bei dem jeder Sammler mehr oder weniger dieselben Künstler verfolgt, eine Sammlung damit austauschbar wird, sondern setzt sich bewusst davon ab.
„Wirkliche Sammlung statt Sammelsurium ohne Konzept“, wie er es selber einmal beschrieb.
 
Ihre Besonderheit besteht in ihrer Gegenwartstauglichkeit. Das leidenschaftliche Interesse der Künstler an Fragen des wirklichen Lebens durch das Aufzeigen von Gegenwelten, an der Infragestellung von gesellschaftlichen Zuständen und Prämissen, ihre „Respektlosigkeit gegenüber tradierten Werten“ meidet konsequent das Verschwinden im Elfenbeinturm.
 
Und Falckenberg liebt die Öffentlichkeit: Er ist ein brillianter Redner, ein klarer, präziser und kluger Schreiber sowie ein kritischer Beobachter und Kommentator.
Er ist als kommunikativer Sammler gern gesehener Gast auf Podien und Parties, auf denen er unkonventionell und unbestechlich, humorvoll und sprachgewaltig, ja trunken vor Begeisterung seine Standpunkte vertritt.
Er hält Vorträge über Themen wie „Kunst und Psychoanalyse“, in denen man erfährt, warum Siegmund Freud es kategorisch ablehnte, Künstler zu therapieren – er wollte ihnen nicht „die Neurosen und damit das Gestaltungsmerkmal für ihre Kunst nehmen“.
 
Falckenberg schreibt über das Sammeln, Künstler und den Kunstbetrieb – dies belegen seine 2002 und 2007 herausgegebenen Essay-Bände „Ziviler Ungehorsam“ und „Aus dem Maschinenraum der Kunst. Aufzeichnungen eines Sammlers“ sowie zahlreiche Veröffentlichungen in Feuilletons und Kunstzeitschriften.
Gerne zitiert der belesene Sammler in seinen wissenschaftlich fundierten, mit langen Fußnotenapparaten versehenen Aufsätzen Philosophen und Dichter, er bezieht sich unerschrocken auf Poststrukturalismus und Hirnforschung. So wurde die Forderung des im 19. Jahrhundert lebenden amerikanischen Schriftstellers, Nonkonformisten und Aussteigers Henry David Thoreau nach „Zivilem Ungehorsam“ zum persönlichen Leitmotiv Falckenbergs und zum Titel seines ersten Essay-Bands. Ziviler Ungehorsam meint für Falckenberg das „persönliche Recht auf vom Kanon abweichende politische und gesellschaftliche Überzeugungen“. Und genau das verbindet ihn mit seinen Künstlern.
 
Die vielen Aktivitäten des Sammlers lassen sich kaum greifen: Seit vielen Jahren führt er erfolgreich eine Firma, baut parallel seine Sammlung immer weiter aus, füllt nachts Bücher mit, wie er sie nennt, „Arbeitszeugnissen“ und ist auch deshalb nah an der Kunstszene, da er seit Jahren den Vorsitz des Hamburger Kunstvereins führt.
 
Und er ist weiterhin unternehmerisch unermüdlich: Erst kürzlich kaufte er die „Fundus“-Reihe der Europäischen Verlagsanstalt, ein auf Kunsttheorie spezialisierter Verlag, um dessen unabhängige Arbeit wirtschaftlich abzusichern. Des weiteren hat der Gründer des Merve Verlags an Harald Falckenberg treuhänderisch seine Anteile übertragen.
 
Kunst theoretisch zu begreifen und intellektuell zu kommentieren ist deshalb ein Anliegen Falckenbergs, da er die Beschäftigung mit der Kunsttheorie als wichtige Aufgabe sieht, um junge Menschen an Kultur heranzuführen.
Deshalb unterstützt er gerne, ohne sich einzumischen.
Für ihn ist dies eine kulturelle Verantwortung, die er ernst nimmt: „In den Backlists der beiden Verlage befinden sich Abhandlungen der führenden Kunsttheoretiker der letzten 40 Jahre. Diese Schätze müssen Zug um Zug wieder gehoben werden.“
 
In seiner Tätigkeit als Kurator schließlich realisiert Falckenberg nie gefällige Ausstellungen – erinnert sei an jene zum skandalumwitterten Otto Mühl. Im Rahmen von Kooperationen präsentiert er Teile seiner Sammlung in anderen Institutionen, erst kürzlich zu Paul Thek, den er an mehreren Orten, außer in Hamburg in Karlsruhe mit Nachwirkungen auf die jungen Künstler und in Madrid zeigte.
 
Die Vielfalt der Sammlung und ihr qualitativ hoher Stellenwert spiegeln sich wieder in der großen Nachfrage von Museen, ihre Arbeiten zu präsentieren. Ständig sind ca. 200 Werke auf Ausleihe in aller Welt unterwegs. Die Abwicklung dieser Leihgaben, die Betreuung der Datenbank und Kataloge liegen in den Händen von Larissa Hilbig, der Lebensgefährtin an Falckenbergs Seite, die nicht nur die Vermittlung und Archivierung der Kunstwerke unterstützt, sondern vor allem seine Begeisterung für die Kunst mit ihm und mit uns allen teilt.
 
Wie sein eigenes Leben Einzug in die Kunst findet, zeigt eine Installation von Jonathan Meese. Als vor 8 Jahren Harald Falckenbergs Vater im Alter von 92 Jahren starb, schenkte der Sammler dem Künstler dessen eigenwilligen Nachlass: Sein Leben lang hatte der Vater Beiträge über Skandale in allen möglichen Bereichen – Wirtschaft, Politik, Sex – aufgehoben und nach einem eigens erdachten Ordnungssystem in unzähligen Schubern und Aktenordnern abgelegt. Ergänzt durch Materialien seiner eigenen Familiengeschichte schuf Meese daraus seine Arbeit „Vater Raum (Daddy)“ von 2000 für Harald Falckenberg.
 
Ich möchte mit 2 Zitaten Falckenbergs enden, denn er selber kann am besten sagen, warum er sammelt und was die Kunst ihm bedeutet. Es sind zwei häufig zitierte Statements, die jedoch nie ihre Klarheit verlieren werden:
 
„Sammeln ist für mich geistige und emotionale Auseinandersetzung, Traum und Trauma, letztlich ein Stück Selbstverwirklichung im wahrsten Sinne des Wortes“.
 
Und: „Das Schöne, Gute und Wahre in der Kunst interessiert mich nicht besonders. Den Künstlern geht es um die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft. Und die kann hässlich ausfallen.“
 
Lieber Harald, ich gratuliere dir sehr herzlich zum schönen und guten Art Cologne Preis!
 
Anmerkung der Autorin: Bei diesem Text handelt es sich um ein Rede-Manuskript, das nicht als Veröffentlichung geplant war. Die Zitate von Harald Falckenberg werden ohne Quellenangaben genannt. Sie stammen aus seinen beiden Büchern und anderen Veröffentlichungen, aus Interviews und Gesprächen mit dem Sammler, die von der Rednerin oder anderen Autoren geführt wurden.

Ulrike Groos

Larissa Hilbig, Klaus Gerrit Friese (BVDG), Dr. Ulrike Groos, Gerald Böse (Koelnmesse), Prof. Harald Falckenberg, Fritz Schramma (Oberbürgermeister der Stadt Köln)
Von links nach rechts: Larissa Hilbig, Klaus Gerrit Friese (BVDG), Dr. Ulrike Groos, Gerald Böse (Koelnmesse), Prof. Harald Falckenberg, Fritz Schramma (Oberbürgermeister der Stadt Köln)
(Foto: Koelnmesse)

 

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